Peter und Andreas Inspruckner

Nürnberger Rechenmeister.

Lebenslauf:

Andreas Inspruckner lernte bei seinem Vater Peter die Schreib- und Rechenkunst. Nach bestandener Prüfung wurde Andreas Inspruckner 1756 zum Schreib- und Rechenmeister ernannt. Er starb im Juli 1785. Auch sein Bruder soll Rechenmeister geworden sein, doch ist über ihn nichts weiteres bekannt.

Wirken:

1765 brachte Andreas Inspruckner in Nürnberg eine Anleitung zu der im Handel üblichen Rechenkunst. Dieses Buch war als Lehrbuch sehr beliebt und erlebte 1781, 1800 und 1822 (zum Teil vermehrte) Neuauflagen. Außerdem brachte er 1768 das Büchlein Nötiges Wissen eines Wechselrechners heraus.

Ausgewählte Werke:

Literatur:



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