Alexander und Christian Korn

Nürnberger Rechenmeister.

Lebenslauf:

Der Rechenmeister Christian Korn starb 1695, seine Witwe fünf Jahre später. Vermutlich betrieb sie die Schule weiter, da 1696 die Schule von Christian Korn noch am Katharinengraben erwähnt wird. Alexander Korn dürfte ihr Sohn gewesen sein, der 1696 als Rechenmeister am Wöhrder Türlein nachweisbar ist. Er wehrte sich 1701 merkwürdiger Weise gegen eine Rangerhöhung, denn den Schreib- und Rechenmeistern war im 17. Jahrhundert verboten eine goldene Tafel auszuhängen um damit für sich zu werben. 1701 wurde dieses Verbot abgeschafft, woraus Korn aber keinen Nutzen zog.

Literatur:



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