Johann Ebner

Nürnberger Rechenmeister.

† 04.12.1632[1]

Lebenslauf:

Johann Ebner ist bereits 1601 als Rechenmeister nachweisbar (Stadtarchiv Nürnberg: B 1/II Nr. 42). Bei der Beerdigung seiner Frau Margaretha wurde er 1613 als Rechenmeister "auff dem ferbersbrucklein" bezeichnet. 1619 widmete u.a. ihm Sebastian Kurz (1576-1659) seine Arithmetica Practica. Bei seinem Tod wird Ebner auch als Visitator der deutschen Schulen bezeichnet.

Literatur:


Fußnoten

  1. "Der Ersam Johann Ebner Schul und Rechenmaÿster auch Visitator der teutschen Schulen im Sand [...]bad", (Bestattungen St. Lorenz 1631-1636, S. 104).
  2. "Frau Margaretha dess Ersamen Hanss Ebnerss schul und rechenmeisters Ehewirting auff dem ferberssbrucklein", (Bestattungen St. Lorenz 1592-1613, S. 369; vgl. Jaeger 1925, S. 271 Fußnote 11).
  3. "Hanß Ebners teutscher Schul und Rechenmeister: Barbara Hanß Großes [...] tochter von Waßertrüding 10. Januaroj [1614]", (Trauungen St. Lorenz 1609-1663, S. 409).
  4. "Die Tugends. Fr. Barbara, des Erb. und Kunstr. Johann Ebners, gewesten Schul und Rechenmeisters auch Visitatoris seel. hinderl. Wittib, gegen Zeughauß über beÿm Bößen Brunnen &9792; 18 Janurih [1656]", (Bestattungen St. Lorenz 1637-1667, S. 194).


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