Heinrich Linck

Nürnberger Schreib- und Rechenmeister.

† 25.09.1671 in Nürnberg[1]

Lebenslauf:

Heinrich Linck war Schreib- und Rechenmeister am "Bonersberg". Nach seinem Tod heiratete seine Witwe Erhard Bachmayer, der damit auch die Schule von Linck übernahm.

Fußnoten

  1. "☽. den 25. Septemb. [1671] Der Erb: und kunstreich Heinrich Linck, Schreib= und Rechenmeister, am Bonersberg, neben dem gelbern Löwen", Bestattungen St. Sebald 1668-1678, S. 175 (Scan 118), Nr. 132.
  2. "Heinrich Linck, Anna Walterin, Decem 6. [1639, Proklamtion] Jan: 27 [1640. Heirat]", Trauungen St. Sebald 1617-1641, Bl. 176r (Scan 126).
  3. "☉ 5. Sept. [1658] Die Erbar und Tugentsame Frau Anna, deß Erbarn Heinrich Lincken, Teutschen Schul- und Rechenmeisters eheliche Haußfrau, hinter dem Tetzel neben dem Engelthalerhof", Bestattungen St. Sebald 1654-1667, Bl. 74v (Scan 103), Nr. 15.
  4. "Der Erb. Heinrich Linck, Schreib= und Rechenmeister: Die Erb. und Tugendsame Jfr. Künigunda Magdalena, des Ehrw. und wolgelehrten Hr. M, Wolffgang Jacob Dülers, wolverordneten Pfarres beÿ St. Johannis und Predigers zum heiligen Creutz ehel. tochter. Ao. 1662. ☿, den 5. Februar: Copulirt bey St. Johannis per me, M. Michael Weber, Schaffer uff des Pfarrers bitlich ansuchen habe die angebotene Werbung nicht angenommen, sondern dieselbe der F. Braut ins Hauß geschencket.", Trauungen St. Sebald 1641-1663, Bl. 399v (Scan 412), Nr. 7.
  5. "10. [Dezember 1635] M. Wolff Jacob Dümler, Diac. Aegidien, Magdalena, Kunigunda Magdalena, Kunigunda, Michael Weigkmanns Handelsm.", Taufen St. Sebald 1632-1654, S. 174 (Scan 90).
  6. "☿ 22 Julij [1674] Die Erbar und Ehrntugendsame Fr. Kunigunda Magdalena, deß Erb: und kunstreichen Erhard Bachmayers, Schreib= und Rechenmeisters ehel. Hausfrau, am Ponersberg, neben dem guldnen Löwen", Bestattungen St. Sebald 1668-1678, S. 326 (Scan 194), Nr. 160.
  7. "Hanß, Dümler, Maria Salome, Wolff Jacob, 22. [April 1610]", Taufen St. Lorenz 1600-1626, S. 369 (Scan 181).
  8. Todesdatum nach Lebensbeschreibungen aller Herren Geistlichen, welche in der Reichs-Stadt Nürnberg, seit der Reformation Lutheri, gedienet. Nürnberg: Roth 1763, S. 306.

Literatur:



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