Friedrich Trautner

Nürnberger Rechenmeister.

* 24.05.1662[1] ; † 21.09.1703 in Nürnberg[2]

Lebenslauf:

Friedrich Trautner wohnte neben dem Wirtshaus zu den drei Königen am Lorenzer Graben. 1712 taucht seine Witwe als "blödsinnige Witib" in den Ratsverlässen auf. Ob sie schon zu Lebzeiten des Mannes geisteskrank war, ist nicht bekannt.

Literatur:


Fußnoten

  1. "den 24. Maji. [1662] Johannes Trautner, des cunradt Sohn. Pat: Agnes Cordula. Mater: Friedericus. filius Friedrich Hannßen Voiten Stadtschultheißen und Schneiders Sohn. Compat:", Taufen Pegnitz 1660-1684, S. 12 (Scan 10).
  2. "♀ d. 21. [September 1703] Der Erbar und kunstreiche Fridrich Trautner, Teutscher Schul- und Rechemeister, neben den 3. König Laden", Bestattungen St. Sebald 1700-1710, S. 136 (Scan 90), Nr. 125.
  3. "Conrat Trautner Burger u. Schmidt, Anna uxor. Hanns filius. Hanns Pfalum Burger u. Nagelschmidt", Taufen Pegnitz 1629-1660, S. 82 (Scan 45).
  4. "Anno 1688 den 2. Jun. Meister Johann Trautner Burger und Huffschmied allhie aet: 47 Jahr 8. Monath und 14 Tage", Bestattungen Pegnitz 1685-1692, S. 240 (Scan 118).
  5. "Der Erbar und kunstreich, Friedrich Trautner, Schul und Rechenmeister, des Ersamen, Johann Trautner, Huf= und Waffenschmids in Pegniz, Ehelicher Sohn. Die Erbar und Tugendsame, Frau Helena Martha, des Erbarn und kunstreichen Johann Friedrich Caesar, Schreib= und Rechenmeister Seel: hinterl. Wittib, ☽ 9. dito [März 1685]", Trauungen St. Lorenz 1664-1736, S. 409 (Scan 303).


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