Johann Caspar Götsch

Nürnberger Rechenmeister.

* 2.12.1682 in Nürnberg (Taufe) ; † 06.08.1761 in Nürnberg (Beerdigung)

Lebenslauf:

Johann Caspar Götsch war der Sohn von Johann David Götsch und wurde wie sein Vater Rechenmeister. Als solcher scheint er sehr angesehen gewesen zu sein, denn 1716 wurde er in den Größeren Rat der Stadt Nürnberg aufgenommen. Seine Tochter Elisabeth Esther Götsch heiratete den Rechenmeister Wolff Ludwig Bruckner (20.4.1685-17.11.1747).

Heisinger erwähnt auch einen Rechenmeister Johann Jakob Götsch sowie einen Nikolaus Götsch, der 1749 des "Fleischverschleichens" angeklagt wurde. Er soll in seinem Haus Hehlern die Gelegenheit gegeben haben, ihre Geschäfte abzuwickeln. Die Anklage wurde allerdings fallen gelassen, doch stand seine Frau 1745/46 am Pranger.

Mitgliedschaften und Ehrungen:

1716 wurde Johann Caspar Götsch Genannter des Größeren Rats der Stadt Nürnberg.

Literatur:



Zurück zur alphabetischen Übersicht