Porträt aus dem Besitz des Britischen Museums in London. Für Bildrechte bitte dem Link folgen.

Johann Gottfried Pronner

Rechenmeister in Hersbruck.

* 06.06.1640 in Nürnberg ; † 1682?

Lebenslauf:

Nach den Angaben der Österreichischen Nationalbibliothek wurde Johann Gottfried Pronner 1640 geboren und starb 1682. Als Geburtsort vermutete Will das nördlich von Koblenz gelegene Thalhausen, dies ist jedoch nur der Herkunftsort des Vaters, wie der Taufeintrag in St. Lorenz belegt, wurde Johann Gottfried in Nürnberg geboren. Pronner wurde bei Ulrich Hofmann (1610-1682) ausgebildet. 1667 wurde er Schul- und Rechenmeister in Hersbruck. In den Bestattungsbüchern von Hersbruck findet sich sein Name nicht, das Todesjahr 1682 kann darüber nicht bestätigt werden. Sein gleichnamiger Sohn (1667-1720?) wurde 1698 wegen Schwärmerei aus Bremen vertrieben und scheint sich später in den Niederlanden aufgehalten zu haben.

Wirken:

1682 brachte er eine Kurtz-verfasste Arithmetische Schul-Arbeit / für die Herspruckische Teutsche Schul-Jugend heraus. Diese Arbeit wurde 1738 von Jacob Christoph Muscat (1688-1768) neu aufgelegt.

Literatur:



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