Gabriel Sigmund Schnorr und seine Familie

Nürnberger Rechenmeister.

Lebenslauf:

1761 wurde die Schule von Gabriel Sigmund Schnorr visitiert. Danach bedankte sich ein Schüler beim Visitator im Namen aller anderen Schüler, woraufhin er eine Bibel geschenkt bekam. Bei seinem Tod wohnte Schnorr im Pfeifersgäßlein, wo wohl auch seine Schule gestanden ist. Die Geburt seines letztgeborenen Sohnes erlebte er nicht mehr.

Schnorr vererbte die Schule an seinen gleichnamigen Sohn, der Vater zweier weiterer Schulmeister wurde, insbesondere ist 1795 der Sohn Johann als Schreib- und Rechenmeister nachweisbar.

Ausgewählte Werke:

Literatur:


Fußnoten

  1. "26. [März 1734] Der Erb u. Kunsterfahrene Gabriel Sigismund Schnorr Schreib- und Rechenmeisters des Erb. Achtbar und Wolgelehrten Justus Schnorr, wohlverdienter Collegae der Schul zu St. Lorenzen, S. N. E. S. Die Erb. u: Ehrntugends. Fr. Ursula Margaretha des Erb. und Kunsterfahrenen Michael Müllers Schreib- und Rechenmeisters S. h. Tr." (Trauungen St. Lorenz 1664-1736, S. 2058).


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